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 Geschichte

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Der Chronist
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BeitragThema: Geschichte   Di 5 Feb 2013 - 11:45

Wir schreiben das Jahr 557 n. Chr. es ist das Zeitalter der Ritter, Drachen und Legenden!! Das Königreich Garathim lag Jahrhunderte lang in Frieden..Licht regierte das Land. So waren auch die Landschaften von Fere Nefris,dem Land der Legenden, Weisen und Helden unberührt von jedem Bösen, aber dies sollte sich bald ändern!

Die Ländereien Fasar waren seid dem Ende des Krieges zwischen Licht und Finsternis unter dem Schutz der Sonne. Die Krieger des Bösen wurden in verschiedene Tempel von Fere Nefri´s eingesperrt, so auch die obersten Gefährdten des einstigen Königs Eres,im Tempel von Merak, dem Maargadumkerker!

Die verlorenen Seelen in diesen unheiligen Gewölben planten schon lange aus ihrem kalten Gefängnis zu flüchten und Fere Nefris ins Unglück zu stürzen..noch nie war es ihnen möglich wieder frei zu kommen..DOCH an diesem einen Tag änderte sich alles! Der Kerker bestand aus mehreren unterirdischen Ebenen, in der tiefsten Kammer waren die Geister einkerkert, wobei die obersten Etagen schon fast völlig verkommen waren. Zu diesem Zeitpunkt war den Leuten des ganzen Landes nichts von der bevorstehenden Gefahr bekannt..

Der einstige Kerker wurde als unerforschte Ruine angesehen, daher pilgerten zahlreiche Archäologe zu diesen eingestürtzten Gewölben und untersuchten alles gründlich um vergangene Ereignisse ans Tageslicht zu bringen.
Xemnas ein junger Lehrling,vom Alter 19, des altwürdigen Archäologen Rantran war das erste Mal auf einer Ausgrabung, voller Eifer stürmte er los und begann seine Suche.

Er suchte sich eine abgelegene Stelle, etwas von der Ausgrabungsstätte entfernt und fing an zu graben. Nach kurzer Zeit schon fand er Etwas. Ein eingstürzter Schacht in den Boden lag vor seinen Füßen,der junge Bursche grub und grub, den ganzen Nachmittag lang bis er das ganze Geröll weggeschafft hatte..Als nun der komplette Schacht frei lag stieg er ohne zu überlegen hinunter und wanderte immer weiter runter Ebene für Ebene,Kammer für Kammer, in die Tiefe... Xemnas konnte die ganze Zeit nicht seinen Blick von den Wänden lassen, die die Geschichte des Krieges zwischen Licht und Finsternis erzählten..er verstand nicht viel war aber von diesem Anblick gefesselt..so gefesselt bis er nicht mehr weiter gehen konnte und in einer großen Halle endete! Bei jedem Schritt den er ging wurde ihm kälter...und kälter...einfach nur kalt.. In ihm herrschte eine Leere, er konnte sie sich selber nicht erklären,Xemnas fühlte nichts...nur diese verdammte Kälte!!!

Er ging weiter bis ans Ende der Halle, und fand vor sich ein Tor aus puren Gold..er fasste es an und es war überraschend warm.. Dieser Junge war fest überzeugt davon herauszufinden was hinter diesem Tor lag. In seinen Augen funkelte die Gier, Habsucht und ein egozentrisches Wesen..aber das Tor war verschlossen .. Also sah er sich in der ganzen Halle um, fand jedoch nichts, aber auf einmal spürte er eine Präsenz! Er drehte sich um und fand ein paar Schritte vor sich ein kleines Mädchen mit einem Schlüssel, in den verschränkten Armen haltend.. Xemnas nahm den Schlüssel und er war genau so warm wie das goldene Tor.. mit überwältigtem Blick sah er den Schlüssel an und wollte noch kurz zu dem Mädchen schauen! Aber sie war weg....

Xemnas schaute sich noch ein letztes mal um und ging dann langsam auf das große Schloss des Tores zu..der Schlüssel begann plötzlich an aufzuleuchten und schloss von alleine das Tor auf, sodass das Tor einfach aufsprang.. der junge Bursche wollte grade hinein gehen, als das Tor einfach aus heiterem Himmel pesch schwarz wurde! Xemnas erschrack, sein Gesicht war kreide bleich und die Kälte in der Halle nahm zu,wobei ein böses Gelächter losging, dass in einem Chor des bösen Lachens aufhörte,bis dann letzt endlich eine Scharr von schwarzen Seelen aus der Kammer hinter dem Tor heraus geschossen kam, man hörte nur noch dieses hemisches Gelächter laut und grell in den Kammern und der scheintote Xemnas war wie angewurzelt bis die Finsternis der Seele vom obersten Berater des König Eres in ihn einfuhr, ....es war Krebus!
Nun waren die verloren Seelen frei, die Umgebung in Merak wurde schwarz und düster!

Überall in Merak erschienen plötzlich Kreaturen des Bösen die völlig außer Kontrolle waren.. die Archäologen an der Oberfläche waren ziemlich konfus und betrachteten ihre Umgebung bis sie den Schwall von Seelen aus dem Boden schießen sahen.. Die Leute wussten nicht wie ihnen geschah, da hatten die Seelen sie schon niedergestreckt und fuhren in ihre Körper ein.. es waren schon genug Körper da um den engsten Kreis des dunklen Königs wieder auferstehen zu lassen..als Letztes kam auch Krebus im Körper von Xemnas aus dem Schacht des Tempels. Er schaute hoch zum Himmel, der über dem geweihten Land Egeha stand!
Krebus sah hinter sich und erblickte seine Truppe, er befahl ihnen mit ihm zu kommen was sie auch taten ..Krebus führte so seine Lakaien nach Egeha zum Seelenturm, wo ihr König eingesperrt wurde!

Auf ihrem Weg zum Seelenturm hinterließen sie eine Spur der Verwüstung und verschonten Niemanden. Die Armee wuchs und wuchs.. Sie kamen erst im frühen Morgengrauen am Turm an, bevor sie Diesen schwerbewachten eingenommen hatten, womit sie auch erst spät Abends in die Kammer, wo der Geist Eres versteckt war eindringen konnten!
Um ihn zu befreien mussten die Scharren der Finsternis einen Körper opfern der eine verdorbene Seele hatte, dies war ziemlich leicht weil Krebus schon merkte das Xemnas gänzlich verdammt war.

Krebus gab sich der macht des Gottes der Zerstörung hin und floh im letzten Augenblick aus dem Körper, sodass sich seine Seele nicht auflöste..Eres war wiedergeboren und sein Ziel war die Macht des Sonnengottes Appollons und sein Volk zu unterwerfen, also machte er sich auf den Weg nach Lunasis.. Eins beachteten die Krieger der Finsternis aber nicht.bei Eres Auferstehung wurde die Macht von allenTempel in jedem Land aktiviert und in jedem Teil Fere Nefris´s erschienen Kreaturen der Finsternis, wobei sich der Himmel überall rotfärbte, die schwarzen Kreaturen und Geschöpfe brachten zudem alles durcheinander und zerstörten die Landschaften!
Die Weisen aus Lunasis kriegten von der ganze Sachen aber natürlich auch Wind.
Sie wussten genau was los war, weil dieses Szenario auch ähnlich beim Krieg von Dunkelheit und Licht statt fand.
Sie sahen nur einen Ausweg.
...das Volk Lunasis´s bis auf die krieger und Zauberer wegzusckicken in die verschiedenen Teile von Fere Nefris. Desweiteren wurde die Macht Ohsa Mina die ebenfalls verschlossen war gut versteckt...
Das war die Wiedergeburt eines epischen Krieges....
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