Dieses Fantasy-RPG basiert auf einer erfundenen Story.
 
StartseitePortalKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Das RPG steht zur zeit still.

Teilen | 
 

 Götter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Der Chronist
avatar
Administrator


BeitragThema: Götter   Do 7 Feb 2013 - 6:22

Die Götter der Zwerge werden auch als Ahnengötter bezeichnet, da sie einst - zu Zeiten des Ersten Großen Krieg gegen das Chaos leibhaftig über die Welt schritten, und das Volk der Zwerge sie als seine Vorfahren ansieht, von denen es abstammt. Daher sprechen die Dawi von der Zeit vor dem Einfall des Chaos auch als Zeitalter der Ahngötter.

Die bekannten Ahnengötter sind:

* Grimnir
* Grungni
* Valaya
* Gazul
* Smednir
* Thungni
* Morgrim

Legenden der Zwerge sprechen außerdem von

* Skavor, dem Sohn des Gazul und Vetter von Grimnir, der aus der Art geschlagen war, und zum Urvater aller Skaven - der Thaggoraki in der Sprache der Dawi - wurde.

Alle weiblichen Ahngötter (auch wenn deren Namen hier nicht vorliegen) werden als Daughters of Valaya bezeichnet.1

Außer den bekannten Ahngöttern, wird auch der Ahnenkult von den Zwergen betrieben.

Die Vorfahren der Chaoszwerge wandten sich in der Not allerdings von den Ahngöttern ab, die sie vergeblich um Hilfe angerufen hatten, und verehren seit her eine Chaosgottheit: Hashut, den Vater des Feuers und der Finsternis.

Grimnir auch Grimnir der Finstere ist einer der Ahnengötter der Zwerge. Er ist der Kriegsgott und Gott der Krieger und gilt als großer Beschützer des Zwergenvolkes. Er symbolisiert Furchtlosigkeit und Kampfesmut, daher wird er besonders vom Slayerkult verehrt. Er ist wie sein Bruder der Mann von Valaya, wenn auch nicht der erste von den beiden Brüdern der sie heiratete.

Der Legende nach, behütete Grimnir die Zwerge ehe sie sich im Weltrandgebirge niederließen. Mit seinen beiden Äxten tötete er unzählige Orks, Riesen, Trolle und Drachen. Nachdem das Chaos die Alte Welt erreichte, führten die Zwerge einen erbitterten Verteidigungskrieg gegen bösartige Chaoskreaturen, angeführt von Grimnir. Als er, zusammen mit anderen Zwergen, einst einige Chaoskrieger bis an die Küste verfolgte, begegnete er als erster Zwerg überhaupt den Hochelfen. Unter der Führung von Caledor Drachenbändiger war eine Hochelfenflotte auf der Suche nach Hinweisen, woher das Chaos stammte, daß Ulthuan zu vernichten drohte. Als die Elfen und Zwerge von Tiermenschen überfallen wurden, kämpfte sie Seite an Seite und schlossen einen Bund der Freundschaft. Grimnir erklärte dem Hochelf, dass das Chaos aus dem Norden stammen würde. Der wiederum erklärte dem Zwerg, dass sich dort ein Chaostor geöffnet haben muss. Caledor musste diese Informationen schnell nach Ulthuan bringen, doch bevor er aufbrach schenkte er Grimnir einen wertvollen Feuerkristall und bekam im Gegenzug ein mächtiges Runenamulett.

Grimnir, der eine geradlinige Denkweise bevorzugte, wollte nicht auf die Unterstützung der Elfen warten und beschloss, das Chaostor eigenhändig zu schließen. Auch die Warnungen der anderen Ahngötter Grungni und Valaya ignorierte er. Er schor sich das Haar, bis auf einen großen Sichelkamm ab und marschierte los. Er war somit der erste Slayer aller Zeiten. Seinem Sohn Morgrim vermachte er eine seiner beiden Äxte. Dieser folgte ihm bis Norsca, wo Grimnir den Drachen Glammendrüng erschlug und damit Siedlungen der Norscazwerge rettete. Nach dem Kampf nutzte er eine Klaue des Drachen und verursachte Rituelle Narben an seinem eigenen, vom Kampf gezeichneten Körper. Die beiden wanderten an die Grenze der Chaoswüste wo sie drei Tage lang den Dämonenprinz des Khorne besiegten, der auf den Namen Kragen'ome'nanthal hörte. Dort sandte Grimnir seinen Sohn zurück, der auf den Befehl seines Vaters hörte und umkehrte.

Was genau mit Grimnir geschah ist unbekannt und Stoff für viele Legenden. Womöglich fiel er im Kampf gegen eine Armee von Dämonen, es ist aber auch denkbar, dass er das Chaostor erreichte und es verteidigte, während Caledor einen Mahlstrom über Ulthuan erschuf.

Grimnir trug die legendäre Axt Az-Dreugidum, was in etwa mit Kriegsaxt des Schreckens zu übersetzen ist.

Grungni ist der oberste Ahnengott der Zwerge. Er gilt als Gott des Bergbaus. Der Legende nach grub er die ersten Stollen in die Erde, schmolz die ersten Metalle und erfand das Stahl, aus dem die Zwerge ihre mächtigen Waffen erschufen, mit denen sie ihre Gegner bekämpften. Er erkannte schon vor der Ankunft des Chaos, das Unheil das bald über die Alte Welt hereinbrechen würde. Er ist, wie sein Bruder Grimnir verheiratet mit Valaya, doch ist er ihr erster Mann.

Grungni erschaffte die mächtigsten aller Runenmagischen Gegenstände, darunter den Runenthron. Er wird oft als Zwerg mit gekämmten, grauen Bart dargestellt, der bis zu den Füßen reicht und trägt eine Rüstung aus Kette. Gleichzeitig gibt es zweierlei Aspekte seiner selbst: Des Handwerkers mit dem Pickel und des Kriegers mit Drongrundum, seinem magischen Runenhammer, der als auch als Donnerhammer bekannt ist.

Im Krieg gegen das Chaos versuchte er Grimnir, zusammen mit Valaya, vergeblich davon abzuhalten, alleine in den Norden zu ziehen und das Chaostor zu schließen. Nachdem das Chaos verdrängt worden war, verschwand Grungni. Angeblich zog er sich in das Herz der Berge zurück, aus dem er einst entstanden war.

Valaya ist die Schutzgöttin der Zwerge und gleichzeitig die einzige Göttin unter den Ahnengöttern überhaupt. Sie ist die Frau von Grungni und Grimnir. Der Legende nach gründete sie vor vielen Jahrtausenden zahlreiche Zwergenstädte wie Karaz-a-Karak und Karak Achtgipfel. Sie ist auch die Göttin des Herzens, der Heilung und der Braukunst. Sie erschuf nicht nur die bekannte Zwergenkultur, sondern auch die Runenschrift und eine spezielle Rune, die die Zwerge in ihren Festungen gegen das Chaos beschützen sollte. Im Krieg gegen das Chaos versuchte sie mit ihrem Hauptmann Grungni Grimnir vergeblich davon abzuhalten, alleine in den Norden zu ziehen und das Chaostor zu schließen. Nachdem das Chaos verdrängt worden war, verschwand Valaya. Angeblich zog sie sich in das Herz der Berge zurück, aus dem sie einst entstanden war.

Sie wird als typische Zwergenfrau dargestellt, meist mit einer Kettenrüstung über einem purpurnen Kleid und mit der Axt Kradskonti, oder Friedensstifter bewaffnet.

Gazul war ein Zwerg und lebte in Zhufbar im Karaz Ankor. 1 Er gilt als Ahngott und Beschützer der Toten. Er gründete den Zwergenkult um die Verehrung der Ahnen und offenbarte für sich und seine Verwandten Valaya,Grimnir und Grungni magische Runen, die ihnen Macht über die Elemente gaben.2

Gazul wird als schwarzhaariger Zwerg beschrieben, mit grauen Einlässen im Haar und Bart. Er trägt eine schwarze Eisenrüstung unter einem schwarzen Umhang und trägt das Runenschwert Zharrvengryn, was etwa Flaming Vengeance bedeutet. Er war ein klanloser Zwerg, da er älter war als die Ahngötter.2

Gazul war der Onkel von Grimnir und dessen Bruder Grungni und hatte mindestens einen Sohn namens Skavor. 1

Smednir ist ein niederer Ahngott der Zwerge und gilt als Gestalter des Erz und somit als Gott des Schmiedens und der Metallarbeiten.

Es heißt, er hat seinem jüngeren Bruder Thungni das Handwerk beigebracht. Beide sind die Söhne von Grungni und Valaya und haben zusammen die mächtigsten Runenmagische Gegenstände erschaffen, darunter Ghal Maraz.

Er wird oft als Zwerg dargestellt, dessen Bart über seinen muskulösen Körper gelegt wurde, um beim Schmieden aus dem Weg zu sein. Er trägt oft eine Lederschürze und den Hammer Azulokrid, den Metallarbeiter.

Thungni ist ein niederer Ahngott der Zwerge und gilt als Ahngott der Runenschmiede und Runenmagie.

Er ist der jüngere Bruder Smednirs, beide sind die Söhne von Grungni und Valaya und haben zusammen die mächtigsten Runenmagische Gegenstände erschaffen, darunter Ghal Maraz. Es heißt, er habe lange Zeit im Ankor Bryn gelebt, tief in den tiefsten Felsen des Weltrandgebirges.

Er wird oft als rotbraunhaariger Zwerg dargestellt, der eine Vollkörperplatte trägt, auf dessen Frontplatte seine persönliche Rune prangt. Er trägt einen Runenstab als Zeichen der Runenschmiede und den Hammer Karaz-Kazakrhun, etwa Bleibende Kriegsrune.

Morgrim ist ein niederer Ahngott der Zwerge und gilt als Ahngott der Maschinisten und erster dieser Berufsgruppe.

Er ist der älteste Sohn von Grimnir und Valaya. Er entwickelte die ersten Speerschleudern und Steinschleudern der Zwerge und verteidigte die Zwergenfestungen. Später kämpfte er an der Seite seines Vaters weit im Norden, und half ihm, seinen Weg zum Warptor zu finden, bis er auf den Befehl Grimnirs umkehrte und seine Verwandten beschützte. Wie alle anderen Ahnen außer Grimnir soll er sich in die Tiefen der Berge zurückgezogen haben.

Er wird oft als gepanzerter Zwerg dargestellt, der zahllose Werkzeuge trägt, voller Staub und Ölverschmiert. Er trägt eine der zwei Äxte des Grimnir, die er von seinem Vater erhielt und Onkegruni genannt wird, etwa Witwenmacher.



(Quelle)
Armeebuch Zwerge 4. Edition
Armeebuch Zwerge 6. Edition - überholte Fassung
Armeebuch Zwerge 6. Edition - Neufassung
1:Grudgelore S. 7ff
Dwarfs - Stone and Steel
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 

Götter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

 Ähnliche Themen

-
» Diskussion: Eigene Götter im RPG
» Die Götter
» Steckbrief-Vorlage (Götter - ERLAUBNIS ERST AB 3000 BEITRÄGEN!)
» [Bestätigung] Olymp - Der Sitz der Götter!
» Camp Half-Blood vs. Camp Jupiter - Kampf der Halbgötter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Fere Nefris :: Hintergrudinformationen :: Geschichtliches und Götter Informationen :: Zwerge-