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 Götter

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Der Chronist
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BeitragThema: Götter   Do 7 Feb 2013 - 6:23

K E L E M V O R


auch bekannt als: Richter der Verdammten

Kelemvor (kell-em-vor) weist der Essenz der Toten den richtigen Platz im Kreislauf der Existenz zu. Anders als die Götter des Todes vor ihm, ist er weder unheilvoll noch verschlossen. Er verspricht, dass die Toten gerecht und unvoreingenommen gerichtet werden. Er ist freundlich, offen und ernst - manchmal sogar streng. Sein größter Fehler ist, dass er Probleme mit direkter Handlung löst und oft nicht voraussieht, was seine Hast auf lange Sicht für unliebsame Folgen haben könnte.

Geschichte & Beziehungen

Kelemvor war einst ein Mensch, der Cyric kannte und seine Einflusssphäre von Cyric infolge eines Fehlers des bösen Gottes erhielt. Cyric hasst Kelemvor und versucht mit allen Mitteln, das wiederzubekommen, was einst ihm gehörte. Im Gegenzug kämpft Kelemvor gegen Cyric, aber auch gegen Götter wie Talona - wegen der vielen vorzeitigen Tode, die sie verursacht oder Velsharoon wegen der Untoten, für die er steht. Seine Verbündeten sind Mystra, die er noch aus seiner Zeit als Sterblicher kennt, und Jergal, der die Namen der Toten aufzeichnet.

Glaubenslehre

Erkenne, dass der Tod ein Teil des Lebens ist. Er ist kein Ende, sondern ein Anfang, keine Strafe, sondern eine Notwendigkeit. Der Tod ist ein geordneter Vorgang ohne Täuschung, Verheimlichung oder Zufälligkeit. Hilf anderen, in Würde zu der vorgesehenen Zeit und nicht früher zu sterben. Begehre auf gegen diejenigen, deren Leben künstlich über die natürlichen Grenzen hinaus verlängert wird, wie die Untoten. Ehre die Toten, denn ihre Anstrengungen im Leben brachten Faerûn dorthin, wo es heute steht. Sie zu vergessen würde heißen zu vergessen, wo und warum wir heute sind. Lass keinen Menschen einen natürlichen Tod sterben, ohne dass ein Kleriker Kelemvors an seiner Seite wäre.


V E L S H A R O O N




Velsharoon ist ein relativ junger Gott de Todes und Untodes sowie der Magie. Auch besitzt er im Vergleich zu anderen Gottheiten recht wenig Macht, doch ist er äußerst intelligent und gerissen. Er ist egoistisch und kleinlich, besessen von Macht, grotesken Experimenten und Rache, und ist für das Schicksal geringerer Wesen kaum zu interessieren. Außerdem ist er eine der Gottheiten der Magie. Oft wird er als der Nachfolger Myrkuls angesehen.


Kirche und Anhänger

Da der Kult noch recht neu ist, gibt es nur wenige Priester Velsharoons, welche vor allem im Osten, dem ehemaligen Heimatgebiet des Gottes, anzutreffen sind. Es mangelt dem Kult an Strukturierung, da einzelne Velsharoon-Tempel meist weit voneinander entfernt sind und es innerhalb dieser wiederum eigene Ränge und Titel gibt.
Die meisten Priester des Gottes verbringen ihre Zeit mit der Erforschung des Untodes und führen oft grässliche oder verbotene Experimente an Untoten durch. Viele dieser Kreaturen können kaum mehr als einen Herzschlag existieren, andere jedoch sind extrem mächtig. Wenn eine dieser Kreaturen eine besondere Aufgabe erfüllt hat, wird sie mit dem Zeichen Velsharoons gebrandmarkt und anschließend ziellos in die Welt ausgesandt. Die Kleriker Velsharoon rauben Gräber aus, unterrichten Novizen und Magier in den Künsten der Nekromantie und lehren sie von Leben und Tod. Neuere Anwärter des Kultes kümmern sich um oft um die Krankheiten und Wunden der allgemeinen Bürger, um weltliche Güter für ihren Gott zu sammeln. Viele mächtige Gefolgsleute Velsharoons sind gleichzeitig Verbündete oder gar Anhänger des Kultes des Drachen, welcher an dem Ziel arbeitet, Drachenleichname zu schaffen und Fearûn zu unterwerfen.


Dogma

Leben und Tod sind die Zwillingsgesichter der Ewigen Existenz. Sich einem von beiden vollkommen hinzugeben bedeutet die Ewige Existenz aufzugeben. Wahre Macht liegt in den Schatten zwischen Leben und Tod. Durch die Suche nach der Erkundung der Grenzen und Erweiterung der sterblichen Form – sogar des sterblichen Lebens selbst – wird das Wissen von der Welt und ihrer unendlichen Komplexität erweitert. Lass niemanden wegen nichtiger Gründe in den Fortlauf dieses Prozesses eingreifen, da das Endergebnis jedes Opfer auf dem Weg mehr als nur rechtfertigen wird. Wissen ist Macht, und Wissen von Leben und Tod bringt Macht über jedes Wesen, lebend und nichtlebend.


Rituale und Gebete des Velsharoon-Kultes

Kleriker des Velsharoon beten des Nachts um ihre Zauber.
In jeder einzelnen Gemeinschaft sind zwar eigene Rituale bekannt, doch gibt es zwei (von insgesamt sieben) verbreitete Rituale, die der Gott selbst enthüllt haben soll. Diese werden „Das Bündnis der Krypta“ und „Der immerwährende Pakt“ genannt. Beide beinhalten die Opferung von Unmengen unschuldigen Blutes und gewähren unter anderem das Wiederauferstehen als Untoter, nachdem man niedergestreckt wurde.


Geschichte und Beziehungen

Als Sterblicher war Velsharoon ein äußerst mächtiger Nekromant der Roten Magier von Thay. Er kandidierte für das Amt des Zulkirs der Nekromantie, welches allerdings vom Leichnam und Oberhaupt der Roten Magier Szass Tam weiterhin geführt wurde, nachdem dieser Velsharoon vertrieb. Nachdem er aus Thay verstoßen wurde, reiste er nach Halruaa, wo er sich ein Duell mit einem halruaanischen Ältesten, Omm Hlandrar lieferte, welches das Schlachtfeld rings um die Duellanten in eine Ruine verwandelte. Anschließend erforschte er die Ruinen Imaskars, wo er einige Texte entdeckte, die über ein Bündnis mit Talos den Weg zur Göttlichkeit gewährten. Nach seinem Aufstieg zur Gottheit und seiner Leichnamwerdung diente er Talos zwei Jahre lang loyal. Allerdings bemerkte er mit der Zeit, dass seine Kräfte schwanden und erkannte, dass der Sturmfürst ihn letztendlich nur absorbieren würde. Also verbündete er sich mit Mystra und Azuth, welche ihn vor Talos Rache schützten.
Seitdem dient er Azuth, wenn auch nicht ganz freiwillig, und befasst sich bereits mit Plänen, Azuth zu hintergehen, welcher ihn nur akzeptiert, weil es Mystra dienlich ist, die Talos’ Versuchen, die wilde Magie aus ihrem Portfolio zu stehlen, begegnen muss. Im geheimen hat Velsharoon seine Allianz mit Talos erneuert, und lässt seine Anhänger Chaos durch die willkürliche Freilassung von Untoten stiften.
Vor kurzen schlug ihm Shar ein verlockendes Bündnis vor, welches die Nutzung des Schattennetzes für seine Anhänger beinhaltet, er nicht mehr Azuth und Mystra dienen muss und gleichzeitig vor Talos geschützt ist. Shar will somit Mystra Velsharoons Anhängerschaft entziehen, allerdings wird dieser dann wahrscheinlich an Shar gebunden sein und die Götter nicht mehr gegeneinander ausspielen können, wie er es bisher tat.
Die größten Feinde Velsharoons sind hauptsächlich Kelemvor und Jergal, aber vor allem hasst er Cyric, da er diesen als Rivalen ansieht, der nach dem Portfolio des Todes trachtet und ihm bereits mehr als einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Anmerkung

Eine kleine Besonderheit zeichnet sich in den zugelassenen Gesinnungen von Velsharoon-Klerikern ab, da diese von der allgemeinen Norm abweichen.Dies hat seinen Grund im aktuellen Bund mit Mystra, und würde sich ändern, sollte er sich Shar anschließen
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